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WFM:connect 2026

Am 8. Oktober 2026 fand die WFM:connect in München statt. Im Fokus stand das Thema „Optimierung der Kundenservice-Performance". Neben Networking mit WFM-Experten, Contact-Center-Leitern sowie CX- und Operations-Verantwortlichen, die alle vor denselben Herausforderungen stehen, gab es auch spannende Berichte aus der Praxis.

Schauen Sie sich hier unseren Rückblick an und gewinnen Sie einen Eindruck von der Veranstaltung.

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Agenda

Veranstaltungsort

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Georg-Brauchle-Ring 50 – 80992 München

13:00 - 13:30

Get-Together

13:30 - 13:45

Begrüßung und Einführung

13:45 - 14:25

WFM und wachsende Komplexität: Mehr Effizienz durch Machine Learning und Selbstregulierung. Neue Wege und Mehrwerte durch 360-Grad-Sichtweisen.

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Jürgen Matella
Manager Workforce Management & Planning
o2 Telefónica Germany GmbH & Co OHG

14:25 - 14:45

Der blinde Fleck in der Outsourcing-Beziehung

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Marc Ueckermeier
Managing Partner
Vluent GmbH

14:45 - 15:30

Kaffee-Pause

15:30 - 16:00

Integriertes Workforce Management als Wettbewerbsvorteil: Der Praxisbericht von hello.de

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Sven-Ole Klinge
Director Workforce Management & Business Intelligence
hello.de

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im Gespräch mit Andreas Bopp, Sales Director, Peopleware GmbH

16:00 - 16:30

Workforce Management vom Problem her denken

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Michael Lang
Senior Specialist Workforce Management & Planning
o2 Telefónica Germany GmbH & Co OHG

16:30 - 17:15

Interaktive Breakout-Sessions 

Diskutieren Sie Ihre wichtigsten WFM-Herausforderungen, teilen Sie Best Practices in der Gruppe und entwickeln Sie gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze.

 

17:15 - 17:30

Abschluss

Vorträge

Jürgen Matella, Manager Workforce Management & Planning
o2 Telefónica Germany GmbH & Co OHG

„WFM und wachsende Komplexität: Mehr Effizienz durch Machine Learning und Selbstregulierung. Neue Wege und Mehrwerte durch 360-Grad-Sichtweisen." PDF

Die Anforderungen im Customer Service steigen – und mit ihnen die Komplexität für das Workforce Management. Klassische Planungsansätze stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen, wenn es darum geht, eine stabile Service-Performance sicherzustellen.

Der Vortrag zeigt, wie sich Workforce Management vom reaktiven Planungsinstrument zu einem aktiven Hebel für Performance Enabling weiterentwickelt. Im Fokus stehen drei Praxisansätze: Machine Learning zur Entscheidungsunterstützung, eine 360-Grad-Sicht auf Serviceprozesse sowie selbstregulierende Elemente für eine dynamischere Steuerung.

Am Beispiel von o2 Telefónica wird aufgezeigt, wie diese Ansätze zusammenspielen, um trotz wachsender Komplexität Transparenz zu erhöhen, Steuerbarkeit zurückzugewinnen und nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.

Marc Ueckermeier, Managing Partner
Vluent GmbH

„Der blinde Fleck in der Outsourcing-Beziehung“ PDF

Es gibt vier Bruchstellen in der Beziehung zum BPO-Partner die für Ungenauigkeiten und Budgetverluste sorgen.

Wo genau liegen die Herausforderungen, wie sehen Lösungswege aus und welche Mehrwerte ergeben sich für Stakeholder?

Sven-Ole Klinge, Director Workforce Management & Business Intelligence
hello.de

im Gespräch mit

Andreas Bopp, Sales Director
Peopleware GmbH

„Integriertes Workforce Management als Wettbewerbsvorteil: Der Praxisbericht von hello.de"

Was passiert, wenn Workforce Management aufhört, eine Insellösung zu sein? hello.de zeigt, wie die konsequente Integration von WFM in die bestehende Systemlandschaft nicht nur die operative Effizienz steigert, sondern das Unternehmen als BPO strategisch stärkt.

Im Gespräch wird der Weg von der typischen Siloapplikation hin zu einem voll integrierten Steuerungssystem nachgezeichnet: angebundene Systeme, fließende Daten, eliminierte Redundanzen, messbare Ergebnisse. Denn wer heute im Outsourcing bestehen will, braucht Geschwindigkeit und Datenintelligenz. Ein konkreter Erfahrungsbericht aus der Praxis – ehrlich und fokussiert.

Michael Lang, Senior Specialist Workforce Management & Planning
o2 Telefónica Germany GmbH & Co OHG

„Workforce Management vom Problem her denken“ PDF

KI, Automatisierung und neue Tools versprechen, WFM schneller, smarter und effizienter zu machen. Doch was, wenn wir an der falschen Stelle anfangen? Denn bevor wir Technologie einsetzen, sollten wir verstehen, welche Arbeit tatsächlich entsteht – und welches Problem wir damit überhaupt lösen wollen.

Anhand von vier Beispielen aus dem WFM-Alltag zeigt der Vortrag, wie ein Perspektivwechsel neue Lösungswege eröffnet: Nicht die Technologie bestimmt den Prozess – das Problem bestimmt die Lösung.

Interaktive Breakout-Sessions – Ihre WFM-Herausforderungen im Mittelpunkt

Welche WFM-Herausforderungen beschäftigen Sie in Ihrem Arbeitsalltag aktuell am meisten?

In dieser interaktiven Einheit bestimmen die Teilnehmer selbst die Agenda: Die drängendsten Themen des Tages werden sichtbar gemacht und thematisch gruppiert. In max. vier parallelen Breakout-Sessions tauschen sich kleine Gruppen gezielt aus – über gemeinsame Herausforderungen, bereits erprobte Ansätze und konkrete Empfehlungen aus der Praxis.

Die Ergebnisse werden anschließend im Plenum zusammengeführt, als offener Dialog auf Augenhöhe.

Fotogalerie – München, 8. Oktober 2026

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